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Regiopa Express – RB56

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Pendlertipp: Ab wann und für wen lohnt sich eine BahnCard?

Viele Millionen Menschen in Deutschland nutzen die BahnCard und sind damit günstig und flexibel im Nah- und Fernverkehr unterwegs. Doch ab wann und für wen lohnt sich eine BahnCard? Und welche BahnCard ist die Richtige – BahnCard 25, BahnCard 50 oder sogar die BahnCard 100?

Für Senioren und junge Reisende gibt es außerdem spezielle BahnCard Angebote. Kinder und Jugendliche profitieren im Alter von 6 bis 18 Jahren von der Jugend BahnCard 25. Für Senioren ab 65 Jahre gibt es die Senioren BahnCard 25 und 50 und für junge Reisende zwischen 6 bis einschließlich 26 Jahren gibt es das Angebot der My BahnCard 25 und 50.

Alle BahnCard-Angebote sind auch für die 1. Klasse buchbar. Welche BahnCard nun die Richtige ist hängt vor allem vom Alter und den Reisegewohnheiten ab. Mit allen BahnCard Angeboten wird auch im Nahverkehr gespart.

Die BahnCard-Angebote im Überblick:

BahnCard 25

Die BahnCard 25 lohnt sich bereits bei mehr als zwei Bahnfahrten pro Jahr. Der Preis für die BahnCard 25 liegt bei 59,90 Euro in der 2. Klasse und bei 121,00 Euro für die 1. Klasse. Mit der BahnCard 25 wird bei jeder Buchung zum Super Spar-, Spar-, und Flexpreis innerhalb Deutschlands ein Rabatt von 25 % in der entsprechenden Wagenklasse gewährt.

Bei Buchungen zum Flexpreis für 120,00 Euro pro Strecke, lohnt sich die BahnCard 25 bereits ab der zweiten. Fahrt. Bei Fahrkarten zum Super Sparpreis oder Sparpreis lohnt sich die Anschaffung ab der fünften Fahrt. Grundsätzlich lohnt sich eine BahnCard 25 ab 250 Euro (in der 2. Klasse) jährlichen Ausgaben für Fahrkarten.

BahnCard 50

Wer öfter im Jahr mit der Bahn fährt, sollte sich die BahnCard 50 näher anschauen. Der Preis für diese BahnCard beträgt 244,00 Euro in der 2. Klasse und 492,00 Euro für die 1. Klasse. Ein pauschaler Rabatt von 50 % auf den Flexpreis ist garantiert. Ermäßigte Fahrkarten können sogar bis kurz vor Abfahrt gebucht werden. Auf alle Tickets zum Super Sparpreis und Sparpreis gibt es einen Rabatt von 25 %.

BahnCard 100

Für Vielfahrer oder alle diejenigen, die mehr als 4.500 Euro (2. Klasse) oder 7.500 Euro (1. Klasse) jährlich für Fahrkarten ausgeben, kann über die BahnCard 100 nachdenken. Die BahnCard 100 kostet 4.339,00 Euro für die 2. Klasse und 7.356,00 Euro für die 1. Klasse. Mit der BahnCard 100 ist der Kauf einer Fahrkarte nicht nötig. Diese Karte berechtigt zu unbegrenzt vielen Bahnfahrten in ganz Deutschland, auch die Sitzplatzreservierung ist inklusive. Außerdem ist ein ÖPNV-Monatsabo inklusive, der Kauf von Fahrscheinen in Städten ist nicht mehr nötig. Mit der BahnCard 100 ist ein Zugang zur DB Lounge mit kostenlosen Getränken, Zeitungen und Arbeitsplätzen ist ebenfalls inklusive.  

My BahnCard und Senioren BahnCard

Für alle Reisenden zwischen 18 und 26 Jahren ist die My BahnCard 25 oder 50 interessant. Die My BahnCard 25 gewährt einen Rabatt von 25 % auf den auf den Super Sparpreis, Sparpreis und den Flexpreis. Mit der My BahnCard 50 gibt es 50 % Rabatt auf den Flexpreis und 25 % auf den Super Spar-, und Sparpreis.

Die Kosten für die My BahnCard 25 betragen 36,90 Euro für die 2. Klasse und 77,90 Euro für die 1. Klasse. Die My BahnCard 50 kostet 69,90 Euro für die 2. Klasse und 241,00 Euro für die 1. Klasse.

Die Senioren BahnCard 25 und 50 ist für alle ab 65 Jahren erhältlich. Für 38,90 Euro in der 2. Klasse und 77,90 Euro in der 1. Klasse ist die Senioren BahnCard 25 erhältlich und damit ein verbundener Rabatt von 25 % auf alle Super Sparpreis, Spar und Flexpreis Angebote. Die Senioren BahnCard 50 kann für 122,00 Euro in der 2. Klasse und 241,00 Euro in der 1. Klasse gekauft werden. Ein Rabatt von 50 % auf den Flexpreis und 25 % auf den Super Sparpreis und Sparpreis sind damit sicher.

Für die 6 bis 18 Jährigen gibt es die sogenannte Jugend BahnCard 25. Alle Reisenden erhalten einen Rabatt von 25 % auf den Super Sparpreis, Sparpreis und den Flexpreis.

Aktuell bietet die Deutsche Bahn die Probe BahnCard an. Die Probe BahnCard 25 gibt es schon ab 17,90 Euro. Die Probe BahnCard ist ebenfalls als BahnCard 50 und 100 erhältlich.

Alle BahnCard-Angebote sind ab dem 1. Geltungstag für ein Jahr gültig und verlängern sich automatisch um ein weiteres Jahr, außer die Kündigung wir sechs Wochen vor Ende der Laufzeit eingereicht.

Die Rabatte aller BahnCard-Angebote gelten auch auf der Strecke der RB56 Bad Bentheim – Neuenhaus.

Unser Mitarbeitenden der VGB in Nordhorn oder in den Lufthansa City Center Reisebüro Berndt Filialen an den Bahnhöfen in Bad Bentheim, Neuenhaus und Lingen sind gern behilflich und stehen jederzeit beratend zu Seite.

Wir wünschen jederzeit eine gute Reise!

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Allgemein, Busverkehr, Eisenbahn, Regiopa Express - RB56, Tickets & Tarife, Tipps & Tricks,

Mit FAIRTIQ bequem mit Bus und Bahn durch die Grafschaft Bentheim

Den Fahrgästen im Landkreis Grafschaft Bentheim steht ab jetzt eine sehr einfache Möglichkeit zur Verfügung, die Busse und Bahnen im VGB-Gebiet zu nutzen. Ab 01.12.2022 genügt dafür ein Smartphone-Wisch: Dank der innovativen eTicket-App von FAIRTIQ können Passagiere die Verkehrsmittel bargeldlos und ohne konventionellen Fahrkartenkauf nutzen – und sie sind dabei stets zum bestmöglichen Preis unterwegs.  Bentheim ist somit die dritte Region in Niedersachsen und Bremen, in der dieser komfortable Ticketkauf möglich ist.

„Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass unsere Fahrgäste sich einen noch unkomplizierteren ÖPNV wünschen“, erklärt VGB-Geschäftsführer Frank Günther. „Mit FAIRTIQ entfällt das Nachdenken über ein passendes Ticket. Das System kümmert sich um die korrekte Abrechnung.“ Tatsächlich macht die Smartphone-App den regulären Kauf von Fahrscheinen überflüssig. Nachdem man sich dort einmal registriert und die Zahlungsinformationen hinterlegt hat, laufen alle Fahrten innerhalb des VGB-Gebietes komplett bargeldlos ab. Beim Einsteigen genügt eine Wischbewegung in der App, um den Fahrtantritt zu erfassen. Ein weiterer Wisch beim Aussteigen beendet die Kostenerfassung. Sollte der Check-out mal vergessen gehen, kann die App diesen dank der Funktion „Smart Stop“ sogar automatisch vornehmen.

Die Fahrgäste erhalten dabei automatisch den richtigen Tarif und zahlen den gleichen Preis, der mit einem regulären Ticket fällig wäre. Sie sparen sich aber den Kauf am Schalter, Automaten oder beim Fahrpersonal und gewinnen somit an Komfort. FAIRTIQ ist sowohl in den VGB-Tarifen als auch im Niedersachsentarif (NITAG) gültig. Neben regulären Einzelfahrten sowie Hin- und Rückfahrten umfasst das Portfolio auch das Grafschaft Ticket, das Niedergrafschaft Ticket und das Obergrafschaft Ticket. Die FAIRTIQ App selbst ist gebührenfrei.

Der Probetrieb wird für zwei Jahre von der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) mit einem sechsstelligen Betrag ermöglicht. Carmen Schwabl, Sprecherin der LNVG-Geschäftsführung: „Wir sind gespannt, welche Erfahrungen die Fahrgäste und die Bentheimer Eisenbahn machen. Gerne haben wir das Projekt in der Grafschaft auf den Weg gebracht.“

„Wir freuen uns sehr, dass FAIRTIQ durch die Kooperation mit der VGB seine Präsenz in Niedersachsen weiter ausbaut und dort noch mehr Menschen zur unkomplizierten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln verhilft “, sagt FAIRTIQ-CEO Gian-Mattia Schucan. Die VGB-Region ist das sechzehnte Verkehrsgebiet in Deutschland, in dem die Mobile-Ticketing-App angeboten wird. Hinter der für iPhones und Android-Geräte verfügbaren Smartphone-Anwendung steht ein innovatives, vielfach preisgekröntes und schnell wachsendes Start-up aus der Schweiz. Dort und in Liechtenstein ist FAIRTIQ bereits landesweit im gesamten öffentlichen Verkehr nutzbar, ebenso im Bundesland Nordrhein-Westfalen.  

Im Video seht ihr wie es geht.

Über FAIRTIQ

FAIRTIQ ist ein innovatives Schweizer Start-up aus Bern mit dem Ziel, Reisen mit dem öffentlichen Verkehr so leicht wie möglich zu machen. Die von FAIRTIQ entwickelte und betriebene, gebührenfreie und nach strengen Qualitätskriterien akkreditierte Ticketing-App & -Technologie kann bereits für den gesamten öffentlichen Verkehr in der Schweiz und in Liechtenstein sowie in Teilen Deutschlands und Österreichs genutzt werden. Über 100 motivierte Mitarbeitende kümmern sich um den Betrieb und die stete Weiterentwicklung des Produkts. Mit über 67 Millionen Fahrten insgesamt ist FAIRTIQ die weltweit erfolgreichste Check-in/Check-out-Lösung, verfügbar für iPhone und Android. Die Partner von FAIRTIQ sind Transportunternehmen und Verbünde in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich und Liechtenstein. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) nutzen die von FAIRTIQ betriebene Technologie in ihrer eigenen App unter dem Namen Easy Ride, und auch die österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) werden zukünftig die FAIRTIQ-Technologie in ihrer App nutzen. In Belgien laufen Pilotbetriebe.

So funktioniert eine Reise mit FAIRTIQ

Vor dem Einsteigen in Zug, Tram oder Bus checkt sich der Fahrgast in der App mit einer Wischbewegung ein. Damit hat er oder sie eine gültige Fahrkarte für den gesamten öffentlichen Verkehr in der entsprechenden Region. Am Zielort angekommen, beendet ein weiterer „Wisch“ die Kostenerfassung. Die App erkennt die gefahrene Strecke anhand der Standortermittlung und verrechnet das preisoptimale Ticket, häufig mit einer integrieren Tagesdeckelung: Falls der Wert einer Einzelfahrt den Preis für eine Tageskarte übersteigt, zahlt der Kunde schlussendlich nur den günstigeren Tarif.

Die App kann direkt im App Store oder bei Google Play herunterladen geladen werden.

App Store: https://apps.apple.com/de/app/fairtiq/id1094360403?l=de

Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fairtiq.android

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Gemeinsam den Ausbau grenzüberschreitender Mobilität voranbringen

Die Niederlande und Deutschland setzen sich gemeinsam für den Ausbau der Bahnstrecke für den Personennahverkehr zwischen Coevorden, Neuenhaus und Bad Bentheim ein. Zu diesem Zweck haben mehrere Parteien, darunter die Staatssekretärin im Niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft Vivianne Heijnen, der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung Dr. Berend Lindner und die Gedeputeerde von Drenthe Nelleke Vedelaar, heute im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung eine Absichtserklärung unterzeichnet.

Die Stadt Coevorden ist über eine Bahnstrecke der Bentheimer Eisenbahn an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. Derzeit wird diese verbindung zwischen Coevorden und Neuenhaus nur für den Güterverkehr genutzt. Mit der Absichtserklärung setzen sich das Niederländische Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, das Land Niedersachsen, der Landkreis Grafschaft Bentheim, die Bentheimer Eisenbahn AG, ProRail B.V. und die Provinz Drenthe dafür ein, diese Bahnstrecke für den Personenverkehr auszubauen. Im kommenden Jahr wollen die Parteien die Pläne zusammen weiterentwickeln, um im Jahr 2023 eine endgültige Entscheidung über die Realisierung zu treffen. Die Parteien streben gemeinsam an, dass bis Ende 2025 auf dem Abschnitt Coevorden-Neuenhaus-Bad Bentheim, der Teil der Eisenbahnrelation Emmen-Rheine ist, eine durchgehende Zugverbindung im Stundentakt besteht. Dr. Michael Kiehl, Landkreis Grafschaft Bentheim: „Mit der heutigen Unterschrift kommen wir unserem gemeinsamen Ziel deutlich näher, ab 2025 eine direkte und stündliche Zugverbindung für den Personenverkehr zwischen Bad Bentheim und Coevorden zu realisieren. Diese Streckenreaktivierung ist ein wichtiger Baustein für das, was wir noch vorhaben, nämlich weitere Verbesserungen auf der Achse Groningen-Emmen-Rheine und die Reaktivierung der Verbindung Bad Bentheim–Gronau.“Staatssekretärin für Infrastruktur und Wasserwirtschaft Vivianne Heijnen: Gute grenzüberschreitende öffentliche Verkehrsverbindungen sind für mich sehr wichtig. Ich komme selbst aus einer Grenzregion und weiß, wie wertvoll es ist, wenn man nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos über die Grenze reisen kann. Es sorgt dafür, dass Studierende problemlos auf der anderen Seite der Grenze studieren können und, dass man mit den Öffentlichen zur Arbeit fahren kann, wenn man in den Niederlanden wohnt und in Deutschland arbeitet oder umgekehrt. So kann für eine stärkere Zusammenarbeit und Verbindung zwischen den Grenzregionen gesorgt werden“.

Diese neue Eisenbahnverbindung für den Personenverkehr wird zur Stärkung der Wirtschaft und der grenzüberschreitenden Mobilität in Südost-Drenthe und der Grafschaft Bentheim im westlichen Niedersachsen beitragen. Die Bahnverbindung ist eine nachhaltige und schnelle Alternative zum Pkw und der bestehenden Busverbindung. Auch bedeutet dies einen erheblichen Zeitvorteil für die Reisenden. Zum Beispiel beträgt die Ersparnis auf dem Weg zwischen den Städten Emmen und Nordhorn 40 Minuten im Vergleich zu heute. Bad Bentheim hat eine gute Anbindung an Züge in und aus Richtung Osnabrück, Hannover und Berlin. Dies wird es in Zukunft für Menschen auf beiden Seiten leichter machen, jenseits der Grenze zu arbeiten und zu studieren. Auch Touristinnen und Touristen werden davon profitieren: In den Niederlanden schließt die neue Verbindung an die „Vechtdallijn“ an. Das Vechtdal ist ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende. 

Gedeputeerde Nelleke Vedelaar: „Diese Verbindung wird uns wirklich helfen, noch mehr als eine Region zu funktionieren, ohne dass jemand die Landesgrenze als Hindernis erleben muss.“

Staatssekretär Dr. Berend Lindner: „Eine Verlängerung der Verbindung nach Coevorden war von Anfang an die erklärte Vision auf beiden Seiten der Grenze, denn das Projekt wird diese ländlich geprägte, aber wachsende Region weiter stärken. Für Niedersachsen ist es ein besonderes Anliegen, die Reaktivierung eng zu begleiten. Denn der Prozess ist nicht nur ein Zeichen für ein gewachsenes Europa, sondern auch ein klares Statement für einen nachhaltigen ÖPNV.“

Die Umsetzung des Projekts beinhaltet auch eine intensive Zusammenarbeit mit den Kommunen entlang der Strecke: der Gemeinde Coevorden, der Gemeinde Emmen, der Samtgemeinde Emlichheim, der Samtgemeinde Neuenhaus, der Samtgemeinde Schüttorf, der Stadt Nordhorn und der Stadt Bad Bentheim.

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Bye, bye 9-Euro Ticket

Morgen ist Schluss mit dem 9-Euro-Ticket. Ab dem 01. September 2022 gelten dann wieder die regulären Fahrpreise im jeweiligen Tarifgebiet. Bei uns in der Grafschaft Bentheim gelten somit wieder die gängigen Fahrpreise im Niedersachsentarif.

Die tarifliche Umstellung bei Kunden, die Abo- oder Jahreskarten haben, erfolgt automatisch. Für Jobtickets, Schülerfahrkarten, Semester- und Seniorentickets gilt die gleiche Regelung. Auch wenn das 9-Euro-Ticket nur noch heute gültig ist, gibt es genügend Möglichkeiten umweltbewusst und kostengünstig mit Bus und Bahn unterwegs zu sein.

Mit unseren Bus-Schiene-Kombitickets könnt ihr ganz entspannt und flexibel die Niedergrafschaft, Obergrafschaft oder die komplette Grafschaft mit Bus & Bahn der Bentheimer Eisenbahn AG erkunden. Ob Freunde besuchen, Shoppen oder eine Radtour – mit dem Kombiticket seid ihr flexibel unterwegs.

Auch im Niedersachsentarif habt ihr mit dem Sparticket oder dem Niedersachsenticket die Möglichkeit kostengünstig, flexibel und umweltfreundlich unterwegs sein. Für alle unter 21 Jahren ist die U21 Freizeitkarte Niedersachsen auch noch eine Option.

Die Kolleginnen und Kollegen der VGB in Nordhorn (www.vgb-mob.de) und auch in den Reisebüro Berndt Filialen (www.reisebuero-berndt.de) helfen gerne weiter und geben Auskunft zu Tickets, Tarifen und der besten Verbindung für eure Strecke.

Unter www.fahrplaner.de findet ihr direkt online Auskünfte über die beste Verbindung und den Fahrpreis für die gewünschte Strecke. Das Ticket kann auch direkt online gekauft werden.

Alle Tickets im Niedersachsentarif und die Bus-Schiene-Kombitickets sind auch an den Fahrkartenautomaten der Bentheimer Eisenbahn AG erhältlich.

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Neue Wege in der Fahrgastkommunikation – Ab 12. Dezember sind vier Informationsmanager bei der Bentheimer Eisenbahn AG im Einsatz

„Zufriedene Fahrgäste und ein hoher Servicegedanke, das hat Priorität für uns“, sagt BE-Vorstand Joachim Berends. Auch wenn das Netz der Bentheimer Eisenbahn sich auf die Grafschaft Bentheim beschränkt, sind täglich viele Fahrgäste unterwegs, die sich darauf verlassen, dass sie pünktlich ans Ziel kommen und die Reise reibungslos verläuft. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es unser Anspruch unsere Kunden bestmöglich zu informieren und den Zeitverlust so gering wie möglich zu halten.

Besonders der Bahnhof in Bad Bentheim ist ein wichtiger Knotenpunkt für unsere Fahrgäste. Die Anschlüsse an die IC-Verbindung nach Berlin oder Amsterdam und auch die Verbindung der Eurobahn (RB 61) in Richtung Bielefeld und Hengelo sind wichtige Anschlussverbindungen unserer Fahrgäste. Die Aufgabe der Informationsmanager ist es über Störungen und Probleme bei Anschlussverbindungen zu informieren und auch Prognosen für zukünftige Verbindungen zu geben, sodass der Fahrgast seine Reise gut planen kann und rechtzeitig eine alternative Möglichkeit oder Reiseroute wählen kann.

Die Informationsmanager sind ab dem 12. Dezember im Einsatz und sitzen am Bahnhof in Nordhorn. Durch engen Kontakt mit der Verkehrsleitstelle, die den Bahnverkehr regelt und auch überwacht, erhalten die Infomanager direkt alle wichtigen Informationen zu aktuellen Verbindungen und Anschlüssen. Über die Sozialen Medien, die Webseite und die Fahrgastinformationstafeln an den Bahnhöfen und Haltepunkten werden diese direkt und in Echtzeit mit den Fahrgästen geteilt.

„Wir wollen, dass sich unsere Fahrgäste gut informiert fühlen und vor allem verlässliche Informationen erhalten“, betont Joachim Berends.

Zukünftig informiert die Bentheimer Eisenbahn über Störungen und Anschlussverbindungen unter folgenden Kanälen:

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