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Allgemein, Tickets & Tarife, Tipps & Tricks,

Ausflugsziele mit dem Niedersachsen-Ticket

Ein Ticket mit vielen Möglichkeiten
Ob an die Nordsee, zum Aaseebad in Ibbenbüren, zum Rundfunkmuseum in Bremen oder in den Allwetterzoo in Münster – gemeinsam mit dem Niedersachsen-Ticket möglich. Mit bis zu fünf Personen unterwegs: Der erste Fahrgast fährt für 23,00 € und jeder Mitfahrer für 5,00 €…

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Tageskarte Bus-Schiene-Kombiticket – Einfach mobil in der Grafschaft

Mit dem Bus-Schiene-Kombiticket kannst Du den ganzen Tag, mit oder ohne Fahrrad, die Niedergrafschaft, Obergrafschaft oder die komplette Grafschaft mit Bus & Bahn der Bentheimer Eisenbahn AG erkunden und genießen. Ob Freunde besuchen, Shoppen oder eine Radtour – mit dem Kombiticket bist Du flexibel! Die Bus-Schiene-Kombitickets sind täglich ab 9:00 Uhr gültig.

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Allgemein, Karriere,

Starte Deine Zukunft bei uns!

Die Tore für deinen Karrierestart 2023 bei der Bentheimer Eisenbahn AG und Tochtergesellschaften sind offen. Ob Kaufmann/-frau für Büromanagement, für Speditions- und Logistikdienstleistungen, als Tourismuskaufmann/-frau für Privat- und Geschäftskunden, Berufskraftfahrer/-in im Güterverkehr, KFZ-Mechatroniker/-in oder Fachkraft für Lagerlogistik, die Bandbreite unserer Ausbildungsberufe ist groß.

Eine Ausbildung bei der Bentheimer Eisenbahn AG und Tochtergesellschaften gibt dir die Gelegenheit zukunftsorientiert in das Berufsleben zu starten. Auch nach deiner Ausbildung stehen die Türen auf eine Übernahme sowie Weiterbildungsmöglichkeiten offen.

Aber was macht die Bentheimer Eisenbahn AG und welche Tochtergesellschaften gehören dazu?

Ein Stück Grafschaft Bentheim, das ist die Bentheimer Eisenbahn AG seit über 125 Jahren. Mit der Zeit ist der Konzern stetig weitergewachsen und hat die Geschäftsfelder ausgebaut. Die Aktivitäten des Konzerns liegen auf dem Gebiet der Personenbeförderung (Bus & Bahn), der Werkstätten (Nutz- und Schienenfahrzeuge) dem Schienengüterverkehr, der Eisenbahninfrastruktur, der Spedition und Logistik, dem Containerumschlag, dem Parkraummanagement und im Reisemarkt.

Zu den Tochtergesellschaften gehören die Kraftverkehr Emsland GmbH, die Nutzfahrzeuge GmbH, Nordhorn, die Reisebüro Berndt GmbH, die BE Netz GmbH und die Grafschafter Parkraummanagement GmbH.

Die Bentheimer Eisenbahn AG betreibt im Auftrag der Landesnahverkehrsgesellschaf Hannover den Schienenpersonennahverkehr auf der Strecke zwischen Bad Bentheim und Neuenhaus und ist auch im Bereich des Schienengüterverkehrs aktiv. Die Personen- und Güterzüge werden in der hauseigenen Werkstatt gewartet und instandgehalten. Die Eisenbahnwerkstatt bietet die Leistungen auch Fremdunternehmen an.

Die BE Netz GmbH ist für die gesamte Schieneninfrastruktur (z. B. Gleisarbeiten, Instandhaltung, Bahnübergänge) der eigenen Bahnstrecke verantwortlich .  

Den Bereich Spedition und Logistik deckt die Kraftverkehr Emsland GmbH ab. Vom nationalen und internationalen Transport bis hin zur Einlagerung im eigenen Logistikzentrum bietet das Unternehmen den kompletten Service an.

Die Nutzfahrzeuge GmbH, Nordhorn verantwortet den gesamten Stadt- und Linienbusverkehr inklusive Schülerverkehr in der Grafschaft Bentheim. Auch hier führt die hauseigene Werkstatt für Nutzfahrzeuge sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten selbst durch.

Die Reisebüro Berndt GmbH ist mit insgesamt zehn Standorten in der Grafschaft Bentheim, dem Emsland und im angrenzenden Münsterland im Reisemarkt tätig, dazu gehört die Planung und Buchung von Privat- und Geschäftsreisen.

Für den Bau und die Bewirtschaftung von Parkräumen ist die Grafschafter Parkraum Management (GPM) GmbH zuständig. Pilotprojekt der im Jahr 2014 gegründeten Gesellschaft ist das Parkhaus an der Euregio-Klinik in Nordhorn.

Eine Beschreibung unsere Ausbildungsberufe mit allen Anforderungen findest du auf unserer Homepage: https://www.bentheimer-eisenbahn.de/ausbildung/

Starte Deine Zukunft bei uns und bewirb dich jetzt für einen Ausbildungsplatz.

Foto: Sebastian Gabsch
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Reisebüro Berndt vergrößert ab 2023 das Lufthansa City Center Netzwerk

Ab 1. Januar 2023 gehören die sechs Reiseland-Büros der Reisebüro Berndt GmbH zum Lufthansa City Center (LCC) Netzwerk. Mit insgesamt zehn Standorten in der Grafschaft Bentheim, dem Emsland und dem angrenzenden Münsterland ist die Berndt-Gruppe ein starker und kompetenter Partner für Urlaubs- und Geschäftsreisen. Vier der Reisebüros firmieren bereits seit über 20 Jahren als Lufthansa City Center. Ab Januar bereichern nun die anderen sechs Reisebüros, die bislang in der Region als Reiseland Reisebüro Berndt bekannt waren, das LCC-Unternehmer-Netzwerk.

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung vom Reisebüro Berndt, nunmehr alle Betriebsstellen als LCC zu führen. Das Unternehmen wird dadurch einer der größten LCC-Partner und besetzt flächendeckend eine strategisch wichtige Region für uns“, sagt Holger Laube, Bereichsleiter Franchise bei Lufthansa City Center.

Für das Reisebüro bedeutet der Wechsel eine strategische Neuaufstellung: „Wir treten nun einheitlich in der gesamten Region auf und verfügen an jedem Standort über dieselbe hochmoderne Technologie“, betont Sandra Lücken, Prokuristin der Reisebüro Berndt GmbH. „Für unsere 75 Mitarbeitenden wird das Miteinander auch technisch deutlich einfacher, die Kollegen aus der Finanzbuchhaltung freuen sich ebenfalls“, ergänzt Lücken.

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Mit FAIRTIQ bequem mit Bus und Bahn durch die Grafschaft Bentheim

Den Fahrgästen im Landkreis Grafschaft Bentheim steht ab jetzt eine sehr einfache Möglichkeit zur Verfügung, die Busse und Bahnen im VGB-Gebiet zu nutzen. Ab 01.12.2022 genügt dafür ein Smartphone-Wisch: Dank der innovativen eTicket-App von FAIRTIQ können Passagiere die Verkehrsmittel bargeldlos und ohne konventionellen Fahrkartenkauf nutzen – und sie sind dabei stets zum bestmöglichen Preis unterwegs.  Bentheim ist somit die dritte Region in Niedersachsen und Bremen, in der dieser komfortable Ticketkauf möglich ist.

„Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass unsere Fahrgäste sich einen noch unkomplizierteren ÖPNV wünschen“, erklärt VGB-Geschäftsführer Frank Günther. „Mit FAIRTIQ entfällt das Nachdenken über ein passendes Ticket. Das System kümmert sich um die korrekte Abrechnung.“ Tatsächlich macht die Smartphone-App den regulären Kauf von Fahrscheinen überflüssig. Nachdem man sich dort einmal registriert und die Zahlungsinformationen hinterlegt hat, laufen alle Fahrten innerhalb des VGB-Gebietes komplett bargeldlos ab. Beim Einsteigen genügt eine Wischbewegung in der App, um den Fahrtantritt zu erfassen. Ein weiterer Wisch beim Aussteigen beendet die Kostenerfassung. Sollte der Check-out mal vergessen gehen, kann die App diesen dank der Funktion „Smart Stop“ sogar automatisch vornehmen.

Die Fahrgäste erhalten dabei automatisch den richtigen Tarif und zahlen den gleichen Preis, der mit einem regulären Ticket fällig wäre. Sie sparen sich aber den Kauf am Schalter, Automaten oder beim Fahrpersonal und gewinnen somit an Komfort. FAIRTIQ ist sowohl in den VGB-Tarifen als auch im Niedersachsentarif (NITAG) gültig. Neben regulären Einzelfahrten sowie Hin- und Rückfahrten umfasst das Portfolio auch das Grafschaft Ticket, das Niedergrafschaft Ticket und das Obergrafschaft Ticket. Die FAIRTIQ App selbst ist gebührenfrei.

Der Probetrieb wird für zwei Jahre von der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) mit einem sechsstelligen Betrag ermöglicht. Carmen Schwabl, Sprecherin der LNVG-Geschäftsführung: „Wir sind gespannt, welche Erfahrungen die Fahrgäste und die Bentheimer Eisenbahn machen. Gerne haben wir das Projekt in der Grafschaft auf den Weg gebracht.“

„Wir freuen uns sehr, dass FAIRTIQ durch die Kooperation mit der VGB seine Präsenz in Niedersachsen weiter ausbaut und dort noch mehr Menschen zur unkomplizierten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln verhilft “, sagt FAIRTIQ-CEO Gian-Mattia Schucan. Die VGB-Region ist das sechzehnte Verkehrsgebiet in Deutschland, in dem die Mobile-Ticketing-App angeboten wird. Hinter der für iPhones und Android-Geräte verfügbaren Smartphone-Anwendung steht ein innovatives, vielfach preisgekröntes und schnell wachsendes Start-up aus der Schweiz. Dort und in Liechtenstein ist FAIRTIQ bereits landesweit im gesamten öffentlichen Verkehr nutzbar, ebenso im Bundesland Nordrhein-Westfalen.  

Im Video seht ihr wie es geht.

Über FAIRTIQ

FAIRTIQ ist ein innovatives Schweizer Start-up aus Bern mit dem Ziel, Reisen mit dem öffentlichen Verkehr so leicht wie möglich zu machen. Die von FAIRTIQ entwickelte und betriebene, gebührenfreie und nach strengen Qualitätskriterien akkreditierte Ticketing-App & -Technologie kann bereits für den gesamten öffentlichen Verkehr in der Schweiz und in Liechtenstein sowie in Teilen Deutschlands und Österreichs genutzt werden. Über 100 motivierte Mitarbeitende kümmern sich um den Betrieb und die stete Weiterentwicklung des Produkts. Mit über 67 Millionen Fahrten insgesamt ist FAIRTIQ die weltweit erfolgreichste Check-in/Check-out-Lösung, verfügbar für iPhone und Android. Die Partner von FAIRTIQ sind Transportunternehmen und Verbünde in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich und Liechtenstein. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) nutzen die von FAIRTIQ betriebene Technologie in ihrer eigenen App unter dem Namen Easy Ride, und auch die österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) werden zukünftig die FAIRTIQ-Technologie in ihrer App nutzen. In Belgien laufen Pilotbetriebe.

So funktioniert eine Reise mit FAIRTIQ

Vor dem Einsteigen in Zug, Tram oder Bus checkt sich der Fahrgast in der App mit einer Wischbewegung ein. Damit hat er oder sie eine gültige Fahrkarte für den gesamten öffentlichen Verkehr in der entsprechenden Region. Am Zielort angekommen, beendet ein weiterer „Wisch“ die Kostenerfassung. Die App erkennt die gefahrene Strecke anhand der Standortermittlung und verrechnet das preisoptimale Ticket, häufig mit einer integrieren Tagesdeckelung: Falls der Wert einer Einzelfahrt den Preis für eine Tageskarte übersteigt, zahlt der Kunde schlussendlich nur den günstigeren Tarif.

Die App kann direkt im App Store oder bei Google Play herunterladen geladen werden.

App Store: https://apps.apple.com/de/app/fairtiq/id1094360403?l=de

Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fairtiq.android

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Mit dem Lufthansa City Center Reisebüro Berndt zu Besuch beim Bergdoktor

Am 22. September startete frühmorgens die Wolkenschieber-Busreise aus der Grafschaft Richtung Bergdoktor. Nach der Ankunft in Nürnberg am späten Nachmittag und dem Zimmerbezug stand als erstes ein Altstadt-Rundgang bei herrlichem Wetter auf dem Programm. Kurzweilig erklärte uns die örtliche Stadtführerin Wissenswertes über Nürnberger Burg und Tiefen Brunnen, zu Kirche und Kunst sowie Geschichte und Gegenwart der Stadt. Im seit 1815 bestehenden Bratwurst-Röslein, dem größten Bratwurstrestaurant der Welt, haben wir den Abend bei einer „kulinarischen Reise durch das Frankenland“ ausklingen lassen.

Der nächste Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet, anschließend ging es weiter Richtung Österreich zum ersten Highlight der Reise – dem Besuch des Gruberhof. In Söll begrüßte uns ein Mitglied der Besitzerfamilie und fuhr uns mit dem Trecker-Gespann hoch auf den in 1200m Höhe liegenden Berghof auf dem Söller Bromberg. Oben angekommen konnten wir den Gruberhof innen besichtigen und erfuhren nebenbei so einige Details und Anekdoten aus dem Drehalltag der erfolgreichen ZDF-Serie.

Die Nächte verbrachten wir mitten im Zentrum im familiären 4-Sterne Hotel Jakobwirt. Annelie, unsere örtliche Reiseleiterin, war ein echter Glücksgriff. Sie begleitete uns an den drei Tagen vor Ort und zeigte uns ihre schöne Heimat Tirol rund um Kufstein, Kitzbühel und den Wilden Kaiser von der besten Seite. Zu Beginn stand noch etwas „Bergdoktor“ auf dem Programm – ein Rundgang in Going die Filmgaststätte „Wilder Kaiser“, die Apotheke, das Rathaus und die Kirche durften natürlich nicht fehlen. Auch ein Besuch in der „Bergdoktorpraxis“ in Elmau durfte nicht fehlen, nach einem steilen Fußweg bergauf waren wir an der Praxis angelangt. Das Highlight des Tages war jedoch für alle die Auffahrt auf den 1550m hohen Hartkaiser mit der atemberaubenden Aussicht über das Tal. Entlang des Panorama-Rundwegs erhielten wir dank der vielen Stationen viele Informationen.

Kufstein und Kitzbühel, zwei der bekanntesten Orte Tirols, standen am folgenden Tag im Fokus. Der Mehrheit der Reisegruppe gefiel Kufstein besser. Die Altstadt ist wirklich sehenswert und das Heldenorgelkonzert ist sehr beeindruckend. Kitzbühel ist dann doch eher „schickimicki“.

Am letzten Tag der Reise besuchten wir St. Johann in Tirol. Bis fünf Minuten nach dem Ausstieg hat es geregnet, aber das tat dem schönen und interessanten Stadtrundgang keinen Abbruch. Annelie wusste genau wo wir uns trocken unterstellen konnten. Im Anschluss an die Stadtführung besuchten wir die in 5. Generation betriebene Familienbrennerei AGGSTEIN. Während unseres Erlebnis-Rundgangs erfuhren wir viel über die Einzigartigkeit der Tiroler Edelbrände, Schnäpse und Liköre – natürlich mit anschließender Verkostung.

Ein Besuch im „Wilden Käser“ rundete das Programm ab. Die Gourmetprodukte sind heute aus den Kitzbüheler Alpen genauso wenig wegzudenken wie der der Wilde Kaiser. In der 13. Staffel sind mehrere Folgen des Bergdoktors in der Schaukäserei gedreht worden. Selbstverständlich haben wir auch einige Kostproben genommen und den ein oder anderen Käse, wir den Großen und den Kleinen Stinker oder einen Bergkäse gekauft.

Am 27. September ging es nach einem frühen Frühstück wieder zurück in die Grafschaft. Am späten Abend endete dann unsere Erlebnisreiche Busreise.
Herzliche Grüße

Frank Schmitz
Leiter Gruppen- und Incentiveabteilung

Weitere Informationen zu den Standorten der Reisebüro Berndt Büros unter: www.reisebuero-berndt.de

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Gemeinsam den Ausbau grenzüberschreitender Mobilität voranbringen

Die Niederlande und Deutschland setzen sich gemeinsam für den Ausbau der Bahnstrecke für den Personennahverkehr zwischen Coevorden, Neuenhaus und Bad Bentheim ein. Zu diesem Zweck haben mehrere Parteien, darunter die Staatssekretärin im Niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft Vivianne Heijnen, der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung Dr. Berend Lindner und die Gedeputeerde von Drenthe Nelleke Vedelaar, heute im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung eine Absichtserklärung unterzeichnet.

Die Stadt Coevorden ist über eine Bahnstrecke der Bentheimer Eisenbahn an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. Derzeit wird diese verbindung zwischen Coevorden und Neuenhaus nur für den Güterverkehr genutzt. Mit der Absichtserklärung setzen sich das Niederländische Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, das Land Niedersachsen, der Landkreis Grafschaft Bentheim, die Bentheimer Eisenbahn AG, ProRail B.V. und die Provinz Drenthe dafür ein, diese Bahnstrecke für den Personenverkehr auszubauen. Im kommenden Jahr wollen die Parteien die Pläne zusammen weiterentwickeln, um im Jahr 2023 eine endgültige Entscheidung über die Realisierung zu treffen. Die Parteien streben gemeinsam an, dass bis Ende 2025 auf dem Abschnitt Coevorden-Neuenhaus-Bad Bentheim, der Teil der Eisenbahnrelation Emmen-Rheine ist, eine durchgehende Zugverbindung im Stundentakt besteht. Dr. Michael Kiehl, Landkreis Grafschaft Bentheim: „Mit der heutigen Unterschrift kommen wir unserem gemeinsamen Ziel deutlich näher, ab 2025 eine direkte und stündliche Zugverbindung für den Personenverkehr zwischen Bad Bentheim und Coevorden zu realisieren. Diese Streckenreaktivierung ist ein wichtiger Baustein für das, was wir noch vorhaben, nämlich weitere Verbesserungen auf der Achse Groningen-Emmen-Rheine und die Reaktivierung der Verbindung Bad Bentheim–Gronau.“Staatssekretärin für Infrastruktur und Wasserwirtschaft Vivianne Heijnen: Gute grenzüberschreitende öffentliche Verkehrsverbindungen sind für mich sehr wichtig. Ich komme selbst aus einer Grenzregion und weiß, wie wertvoll es ist, wenn man nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos über die Grenze reisen kann. Es sorgt dafür, dass Studierende problemlos auf der anderen Seite der Grenze studieren können und, dass man mit den Öffentlichen zur Arbeit fahren kann, wenn man in den Niederlanden wohnt und in Deutschland arbeitet oder umgekehrt. So kann für eine stärkere Zusammenarbeit und Verbindung zwischen den Grenzregionen gesorgt werden“.

Diese neue Eisenbahnverbindung für den Personenverkehr wird zur Stärkung der Wirtschaft und der grenzüberschreitenden Mobilität in Südost-Drenthe und der Grafschaft Bentheim im westlichen Niedersachsen beitragen. Die Bahnverbindung ist eine nachhaltige und schnelle Alternative zum Pkw und der bestehenden Busverbindung. Auch bedeutet dies einen erheblichen Zeitvorteil für die Reisenden. Zum Beispiel beträgt die Ersparnis auf dem Weg zwischen den Städten Emmen und Nordhorn 40 Minuten im Vergleich zu heute. Bad Bentheim hat eine gute Anbindung an Züge in und aus Richtung Osnabrück, Hannover und Berlin. Dies wird es in Zukunft für Menschen auf beiden Seiten leichter machen, jenseits der Grenze zu arbeiten und zu studieren. Auch Touristinnen und Touristen werden davon profitieren: In den Niederlanden schließt die neue Verbindung an die „Vechtdallijn“ an. Das Vechtdal ist ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende. 

Gedeputeerde Nelleke Vedelaar: „Diese Verbindung wird uns wirklich helfen, noch mehr als eine Region zu funktionieren, ohne dass jemand die Landesgrenze als Hindernis erleben muss.“

Staatssekretär Dr. Berend Lindner: „Eine Verlängerung der Verbindung nach Coevorden war von Anfang an die erklärte Vision auf beiden Seiten der Grenze, denn das Projekt wird diese ländlich geprägte, aber wachsende Region weiter stärken. Für Niedersachsen ist es ein besonderes Anliegen, die Reaktivierung eng zu begleiten. Denn der Prozess ist nicht nur ein Zeichen für ein gewachsenes Europa, sondern auch ein klares Statement für einen nachhaltigen ÖPNV.“

Die Umsetzung des Projekts beinhaltet auch eine intensive Zusammenarbeit mit den Kommunen entlang der Strecke: der Gemeinde Coevorden, der Gemeinde Emmen, der Samtgemeinde Emlichheim, der Samtgemeinde Neuenhaus, der Samtgemeinde Schüttorf, der Stadt Nordhorn und der Stadt Bad Bentheim.

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Allgemein, Busverkehr, Eisenbahn, Regiopa Express - RB56, Tickets & Tarife,

Bye, bye 9-Euro Ticket

Morgen ist Schluss mit dem 9-Euro-Ticket. Ab dem 01. September 2022 gelten dann wieder die regulären Fahrpreise im jeweiligen Tarifgebiet. Bei uns in der Grafschaft Bentheim gelten somit wieder die gängigen Fahrpreise im Niedersachsentarif.

Die tarifliche Umstellung bei Kunden, die Abo- oder Jahreskarten haben, erfolgt automatisch. Für Jobtickets, Schülerfahrkarten, Semester- und Seniorentickets gilt die gleiche Regelung. Auch wenn das 9-Euro-Ticket nur noch heute gültig ist, gibt es genügend Möglichkeiten umweltbewusst und kostengünstig mit Bus und Bahn unterwegs zu sein.

Mit unseren Bus-Schiene-Kombitickets könnt ihr ganz entspannt und flexibel die Niedergrafschaft, Obergrafschaft oder die komplette Grafschaft mit Bus & Bahn der Bentheimer Eisenbahn AG erkunden. Ob Freunde besuchen, Shoppen oder eine Radtour – mit dem Kombiticket seid ihr flexibel unterwegs.

Auch im Niedersachsentarif habt ihr mit dem Sparticket oder dem Niedersachsenticket die Möglichkeit kostengünstig, flexibel und umweltfreundlich unterwegs sein. Für alle unter 21 Jahren ist die U21 Freizeitkarte Niedersachsen auch noch eine Option.

Die Kolleginnen und Kollegen der VGB in Nordhorn (www.vgb-mob.de) und auch in den Reisebüro Berndt Filialen (www.reisebuero-berndt.de) helfen gerne weiter und geben Auskunft zu Tickets, Tarifen und der besten Verbindung für eure Strecke.

Unter www.fahrplaner.de findet ihr direkt online Auskünfte über die beste Verbindung und den Fahrpreis für die gewünschte Strecke. Das Ticket kann auch direkt online gekauft werden.

Alle Tickets im Niedersachsentarif und die Bus-Schiene-Kombitickets sind auch an den Fahrkartenautomaten der Bentheimer Eisenbahn AG erhältlich.

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Mauritius – ein traumhafte Informationsreise

Es ist Anfang März und heute treffe ich meine ReisepartnerInnen am Flughafen Frankfurt. Es geht gemeinsam für eine Woche nach Mauritius. Uns verbinden die Reiselust und der gleiche Beruf: wir sind Reise-BeraterInnen. Wir begrüßen uns und lernen unsere Reiseleiterin Vanessa kennen, die die Hotelgruppe SUN RESORTS vertritt, sowie Victory vom Netzwerk Expipoint. Unsere Gruppe besteht aus insgesamt 13 Personen, die aus allen Himmelsrichtungen angereist sind. Die Eurowings Discover Maschine ist pünktlich. In den Gesichtern der Passagiere ist große Vorfreude zu sehen! Der Flug wird voraussichtlich rund 12 Stunden betragen. Der Abflug ist gegen 18 Uhr und wir fliegen in die Nacht hinein. Ich liebe es aus dem Fenster zu sehen und bin fasziniert, irgendwann den Nil zu entdecken. Wir fliegen über den afrikanischen Kontinent gen Süden. Die Insel Mauritius ist ungefähr 9200 Kilometer Luftlinie von Frankfurt entfernt und liegt im Indischen Ozean. Mauritius ist ein Inselstaat und zählt zum Kontinent Afrika, liegt jedoch 1700 Kilometer östlich vom Festland entfernt.

Der Flug verläuft ruhig, ich schaue mir ein paar Filme an und schlafe etwas. Jetzt geht die Sonne über Mauritius auf, wir fliegen durch die Wolken und landen sanft auf der Insel – bei strömenden Regen! So war das nicht geplant. Vanessa, die schon sehr häufig auf Mauritius war, beruhigt uns: „Das wird nicht lange dauern, gleich scheint die Sonne wieder!“ „Denn“, so hören wir von ihr, “zwischen Oktober und April, im Sommer auf Mauritius, regnet es schon mal. Doch die Sonne zeigt sich nach kurzer Zeit wieder. Die Tagestemperatur erreicht im Durchschnitt 30 Grad. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch und man sollte leichte, bequeme Baumwoll- oder Leinenkleidung und lockere Schuhe oder offene Sandalen tragen. Zwischen April und Oktober, wenn auf der südlichen Seite der Welt Winter ist, sinkt die Temperatur auf Mauritius tagsüber nicht unter 25 Grad. Und das Meer ist das ganze Jahr über warm. Von Januar bis März kann das Wasser sogar 30 Grad erreichen. Im August & September ist es mit 23-24 Grad zwar etwas kälter, baden kann man auf Mauritius jedoch ganzjährig…“ Ich bin beruhigt und finde hoffentlich etwas Zeit, um im indischen Ozean zu schnorcheln.

Wir erreichen unser erstes Hotel: La PIROGUE, a SUN RESORT. Es ist mittlerweile 47 Jahre alt und damit eines der ältesten Resorts der Insel. Auf dieses Hotel habe ich mich am meisten gefreut! Ein Bungalowdorf im tropischen Palmengarten, direkt am Traumstrand – es muss ein kleines Paradies sein! Wir werden herzlich von Musikern und Tänzerinnen begrüßt. Es ist 10 Uhr morgens als wir zu Kaffee, Erfrischungen, Gebäck und frischen Früchten eingeladen werden. Anschließend fahren wir in Golfcarts zu unseren Bungalows und richten uns dort ein. Wir treffen beim Mittagessen im Restaurant am Pool auf ManagerInnen des Hauses, spüren die wahre Freude, endlich wieder Gäste und GeschäftspartnerInnen begrüßen zu dürfen und hören von den letzten Investitionen. Erst im Oktober 2021 hatte Mauritius seine Grenzen für Touristen wieder geöffnet, nachdem seit dem Frühjahr 2020 keine ausländischen Gäste einreisen durften. Die Vorfreude auf eine vielversprechende Saison sieht man nun allen MitarbeiterInnen an. Wir erfahren, dass viele schon seit Jahrzehnten zum Team des Hotels gehören! Viele Hotels haben die Zeit des Lockdowns genutzt, um Renovierungen oder andere Baumaßnahmen durchzuführen. Wir sehen das auch sofort in unserem wunderschönen Bungalow im BOHO Stil. Das Badezimmer ist frisch renoviert und das Schlafzimmer ist einfach klasse und gefällt mir und meiner Zimmergenossin Annelie sehr gut! Nachdem wir am Nachmittag eine ausgiebige Führung durch die Hotelanlage erhalten, finde ich vor dem Abendessen die Gelegenheit die Meerwassertemperatur zu testen: ja, wunderbar! Auch der Strand ist ein Traum. Während des Abendessens im Strandrestaurant sehen wir wie die Sonne spektakulär im Meer „versinkt“.

Vor dem Frühstück stellen wir unsere Koffer bereits gepackt auf unsere Terrasse, denn heute zeihen wir um in das nächste Hotel und verlassen unseren Bungalow und diese traumhafte Anlage. Unsere neue Unterkunft ist das direkt nebenan gelegene Hotel SUGAR BEACH, a SUN Resort. Der Stil der Hotelanlage erinnert an eine Zuckerrohr-Plantage und ist wunderschön. Sie ist erst im November nach kompletter Renovierung wieder eröffnet worden und strahlt uns an mit einem ehrlichen 5-Sterne Lächeln! Nach der Begrüßung und einer Führung durch das Resort verkosten wir das Bier aus der hoteleigenen Brauerei „The Thristy Fox“. Es gibt vier verschiedene Sorten: Weiss, Amber Ale, Pale Ale und Lager. Beim gemeinsamen Mittagessen lernen wir zwei Managerinnen des Resorts in persönlichen Gesprächen kennen und können viele Fragen stellen und erhalten wichtige Tipps aus erster Hand. Unsere Zimmer gehören zur Kategorie „Premium Beach Front“: Im Kolonialstil eingerichtete Zimmer von 50qm, die nagelneu und top modern sind und noch dazu eine eigene Terrasse mit direkten Strandzugang haben. Herrlich! Die kleinsten Zimmer im Resort haben ein Größe von 40qm, die Suiten großzügige 100qm. Am Abend wird uns das umfassende Konzept der lizensierten „Buddha-Bar Beach“ vorgestellt und wir erhalten eine spannende Cocktail Master Class mit dem Bartender David Boodhoo.  Bei einem herrlichen Sonnenuntergang genießen wir erneut ein fantastisches Essen sowie grandiose Cocktails.

Heute Morgen nehme ich mir Zeit zum Schwimmen. Es gibt drei riesige Pools innerhalb des Resorts und nur ein paar Schritte von meinem Zimmer entfernt ist der Ruhe Pool von gigantischer Größe – da werde ich erstmal ein paar Bahnen ziehen! Später steht ein Ausflug in den „wilden Süden“ der Insel auf dem Programm: wir fahren zu beeindrucken hinduistischen Tempelanlagen, durch unberührte Nationalparks, wandern zu Wasserfällen, besuchen eine Rum Destille, verkosten dort Rum, wir essen köstlich zu Mittag. Wir sehen siebenfarbige Erden. Sebi, der Kollege aus Freiburg, lässt seine Drohne fliegen, um wunderschöne Aufnahmen zu machen. Mauritius begeistert uns! Wir erfahren von unserer einheimischen Reiseführerin, dass es auf der Insel mehr als ein Dutzend Nationalparks und Schutzgebiete gibt, dazu kommen noch einige Parkanlagen, wie der berühmte Botanische Garten von Pamplemousses nahe der Hauptstadt Port Louis. Der höchste Berg misst über 800m und man kann ausgiebige Wandertouren in den Regenwäldern der Insel machen. Da Mauritius fasst komplett von einem Riff umgeben ist, zählen auch die Tauchgebiete zu den schönsten der Welt. Als Besucher gibt es also zu Lande und zu Wasser viel zu entdecken. Abends sitzen wir am Strand in fröhlicher Runde zusammen und können von unseren Erlebnissen erzählen – ab und zu gleitet ein riesiger Flughund über uns hinweg. Wow! Die Flughunde erreichen mit ihren Flügeln eine Spannweite von bis zu 1,8 Metern. Aber keine Sorge: sie ernähren sich rein pflanzlich von Nektar, Pollen, Früchten und Blüten!

Der Wecker klingt am nächsten Morgen schon um 6 Uhr. Ich habe eine Bootstour bei Sonnenaufgang gebucht, um mit wilden Delphinen schwimmen zu können. Man erwartet mich am Steg. Wir erreichen mit unserem Boot schnell eine große Gruppe von Delphinen. Wir fahren den Tieren voraus und springen dann ins Wasser. Wir wiederholen das ein paar Mal und einmal sehe ich einem Delphin direkt in die Augen. Einmalig. Gegen 9:10 Uhr lässt mich der Bootsführer am Strand aus dem Boot springen. Es wird höchste Zeit. Frühstück fällt heute aus. Der Bus fährt bereits um 9:30 Uhr ab. Aber es hat sich gelohnt und frühstücken kann ich ja morgen wieder. Nach einer guten Stunde Fahrt von der West- zur Ostküste erreichen wir dort unser nächstes Hotel: das AMBRE Hotel – a SUN Resort, ein Hotel nur für erwachsene Gäste. Wir bekommen nach unserer Ankunft ein „fingerlunch“ am Strand serviert und sind wieder mal begeistert von der hervorragenden Küche der Insel. Wir teilen uns in kleine Teams auf und machen eine Rallye durch die Hotelanlage: eine sportliche Art, um alles Wichtige zu erfahren und vieles in kurzer Zeit zu sehen! Später gibt es Live-Musik und Lagerfeuer am Strand und wir lassen den Tag wieder gemeinsam ausklingen.

Am Morgen fahren wir zum Bootsanleger Pointe Maurice. Dort besteigen wir ein kleines Motorboot, dass uns hinüber zur „Ile aux Cerfs“ bringt. Die Insel ist für ihre Traumstrände bekannt, aber noch mehr für den 18-Loch-Golfplatz, entworfenen vom berühmten deutschen Golfer Bernhard Langer. Der Golfplatz zählt zu den bekanntesten Plätzen der Welt und wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Wir üben mit dem Golfpro Kevy Mohun ein paar Abschläge und werden dann von ihm über den Platz gefahren. Er zeigt uns auch die beiden Beach-Restaurants sowie eine der drei „Bubble Lodges“ der Insel. Diese besonderen Unterkünfte sind die einzigen, die es auf der Insel gibt. Eine sehr romantische Unterkunft und dazu ganz exklusiv! Wir verbringen anschließend den Nachmittag am Traumstrand La Flibuste.

Nach einer weiteren Nacht im AMBRE verlassen wir dieses Hotel. Da die Zimmer und das Frühstück mir leider überhaupt nicht gefallen haben und meines Erachtens einem 4-Sterne-Hotel nicht gerecht werden, möchte ich dieses Haus den Lesern nicht empfehlen.

Unsere letzte Station dieser Reise ist das Hotel LONGBEACH, a SUN Resort, ebenfalls an der Ostküste und an einem wunderschönen, langen Strand gelegen. Wir werden von freundlichen MitarbeiterInnen mit Getränken und großen “WILLKOMMEN” Buchstaben begrüßt. Wie schön! Wir bleiben zunächst nicht lange, nehmen aber den Chefkoch mit an Bord unseres Busses und fahren zum Wochenmarkt. Dort zeigt er uns einige typische Obst- und Gemüsesorten, wie die Chayote und die Bilimbi. Wir schauen dem Kokosnuss-Händlern beim Öffnen der Nüsse zu und kosten frisches Kokoswasser direkt aus der Nuss. Gemeinsam mit den Einkäufen und dem Koch geht es zurück zum Hotel LONGBEACH. Im dem japanischen Restaurant „HASU“ bekommen wir jetzt Kochschürzen. Heute werden wir unser Mittagessen selbst, gemeinsam mit den Küchenchefs, zubereiten. Wir bestaunen die vielen Gewürze, die in der mauritischen Küche verwendet werden und unser Essen schmeckt köstlich.

Bei der Führung durch das Resort stellen wir fest, dass sich die Hotelzimmer großzügig in dem riesigen tropischen Park verteilen. Hier sind auch Familien mit Kindern sehr willkommen, denn es gibt einen schönen Kidsclub, Kinderpool sowie große Familienzimmer. Für die sportlichen Gäste gibt es viele Sportanlagen und zum Entspannen einen sehr beeindruckenden SPA-Bereich. Die Architektur des Resorts ist gradlinig und klassisch modern mit vielen Sichtachsen. Mir gefällt das sehr gut. Unser Zimmer für die nächsten Nächte ist eine „Junior Suite Ocean Front“– direkt am Strand. Unfassbar schön und 65qm groß! Heute Abend sind wir zu Gast im italienischen A-la-carte Restaurant SAPORI. Das Haus hat neben einem Buffet-Restaurant auch drei A-la-carte Restaurants sowie das japanische Restaurant. Eine frühzeitige Tischreservierung ist empfehlenswert.

Der nächste Tag ist für einen besonderen Ausflug reserviert: An Bord eines Segelkatamarans fahren wir hinaus bis an die Riffkante, bekommen ein fantastisches BBQ Mittagessen an Bord und haben viel Zeit zum Schwimmen und Schnorcheln. Das besondere Highlight dieses Ausfluges ist der unerwartete Kontakt mit einer großen Gruppe von Delphinen, die direkt zu unserem Boot kommen und uns ein Stück begleiten.

Wir gehen früh zu Bett, denn heute wird die Nacht kurz: um 3 Uhr klingt bereits der Wecker und wir sitzen um 4 Uhr im Bus, um zum Flughafen zu fahren. Heute ist der 12. März und Mauritius feiert seinen 54. Unabhängigkeitstag als nationalen Feiertag. Aufgrund der kulturellen und religiösen Vielfalt haben die Mauritier einen Kalender, in dem viele verschiedene Feste und Feiertage gefeiert werden. Es ist ein sehr kleines Land und hat rund 1,2 Millionen Einwohner. Die Menschen mit ihren vielen unterschiedlichen Kulturen und Religionen leben sehr respektvoll und friedlich miteinander.

Die Fluggesellschaft Eurowings Discover lädt uns ein, auf dem gesamten Rückflug die Business Class zu testen. Das freut uns riesig! Die Zeit an Bord vergeht so „wie im Flug“ und wir genießen den besonderen Komfort und Service sehr. In Frankfurt angekommen muss ich mich von meinen Reisepartnerinnen verabschieden. Eine ungewöhnliche und wunderschöne Informationsreise geht zu Ende. Vielen Dank an alle Mitreisenden, Expipoint und Eurowings. Mein besonderer Dank geht an Vanessa und an die Hotelgruppe SUN RESORTS!

Ute Quaing vom Reisebüro Berndt, Bad Bentheim

Haben Sie Fragen zu den Hotels und zu der Insel Mauritius? Die Teams der Reisebüro Berndt Gruppe haben alle wichtigen Informationen für Sie!

Alle Informationen zu den Standorten und Services sind unter www.reisebuero-berndt.de zu finden