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Neue Wege in der Fahrgastkommunikation – Ab 12. Dezember sind vier Informationsmanager bei der Bentheimer Eisenbahn AG im Einsatz

„Zufriedene Fahrgäste und ein hoher Servicegedanke, das hat Priorität für uns“, sagt BE-Vorstand Joachim Berends. Auch wenn das Netz der Bentheimer Eisenbahn sich auf die Grafschaft Bentheim beschränkt, sind täglich viele Fahrgäste unterwegs, die sich darauf verlassen, dass sie pünktlich ans Ziel kommen und die Reise reibungslos verläuft. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es unser Anspruch unsere Kunden bestmöglich zu informieren und den Zeitverlust so gering wie möglich zu halten.

Besonders der Bahnhof in Bad Bentheim ist ein wichtiger Knotenpunkt für unsere Fahrgäste. Die Anschlüsse an die IC-Verbindung nach Berlin oder Amsterdam und auch die Verbindung der Eurobahn (RB 61) in Richtung Bielefeld und Hengelo sind wichtige Anschlussverbindungen unserer Fahrgäste. Die Aufgabe der Informationsmanager ist es über Störungen und Probleme bei Anschlussverbindungen zu informieren und auch Prognosen für zukünftige Verbindungen zu geben, sodass der Fahrgast seine Reise gut planen kann und rechtzeitig eine alternative Möglichkeit oder Reiseroute wählen kann.

Die Informationsmanager sind ab dem 12. Dezember im Einsatz und sitzen am Bahnhof in Nordhorn. Durch engen Kontakt mit der Verkehrsleitstelle, die den Bahnverkehr regelt und auch überwacht, erhalten die Infomanager direkt alle wichtigen Informationen zu aktuellen Verbindungen und Anschlüssen. Über die Sozialen Medien, die Webseite und die Fahrgastinformationstafeln an den Bahnhöfen und Haltepunkten werden diese direkt und in Echtzeit mit den Fahrgästen geteilt.

„Wir wollen, dass sich unsere Fahrgäste gut informiert fühlen und vor allem verlässliche Informationen erhalten“, betont Joachim Berends.

Zukünftig informiert die Bentheimer Eisenbahn über Störungen und Anschlussverbindungen unter folgenden Kanälen:

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Bentheimer Eisenbahn stockt die Güterlokflotte um eine G2000 auf

Wirtschaftlichkeit, Planbarkeit und Umweltfreundlichkeit – das sind gute Gründe dafür, den Transport von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Auch in Punkto Verlässlichkeit und Geschwindigkeit überwiegen die Vorteile auf der Schiene. Vor allem für weitere Entfernungen ist der Transport über die Schiene oftmals schneller als über die Straße. Verzögerungen durch beispielsweise Stau sind im Schienenverkehr kaum vorhanden. Genau diese Faktoren machen den Schienengüterverkehr so interessant, vor allem für große Mengen oder schwere Güter wie beispielsweise Kies, Holz oder Stahl. Gesamtmengen von bis zu 2.800 Tonnen können problemlos transportiert werden.

Die Bentheimer Eisenbahn ist der verlässliche Partner in Sachen Güterverkehr auf der Schiene. Um auch weitherin auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können und auch den aktuellen Ansprüchen gerecht zu werden, ist die Güterlokflotte um eine G2000 von Vossloh aufgestockt worden. Insgesamt befinden sich nun drei Loks vom Typ G2000 in der Flotte der Bentheimer Eisenbahn.

Bereits im Juli 2021 ist die G2000 direkt nach Nordhorn an die Werkstatt der Bentheimer Eisenbahn überführt worden. Nach der großen Frist in der betriebseigenen Werkstatt ist die G2000 mittlerweile für die Bentheimer Eisenbahn in der Grafschaft Bentheim im Einsatz.

Auf einen Blick: Vorteile Schienengüterverkehr

  • Planbar und zuverlässig
  • Höhere Ladungsgewichte im Vergleich zum LKW
  • Hohe und flexible Verfügbarkeit – 24/7
  • Starke Verknüpfung mit anderen Verkehrsträgern
  • Umweltschonend beim Transport von Massengütern oder schweren Gütern
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Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann gibt Startschuss für die Weiterführung der Eisenbahnstrecke ab Neuenhaus über Emlichheim bis nach Coevorden (NL)

Nach der erfolgreichen Reaktivierung der Eisenbahnstrecke von Bad Bentheim über Nordhorn nach Neuenhaus am 7. Juli 2019 laufen die Planungen für den zweiten Streckenabschnitt bereits auf Hochtouren. Die geplante Weiterführung auf den Gleisen der Bentheimer Eisenbahn soll ab Neuenhaus über die Haltepunkte Veldhausen, Hoogstede, Emlichheim und Laarwald bin in die Niederlande nach Coevorden führen. Am 16. Juli 2021 gab Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung grünes Licht für die bevorstehenden Arbeiten.

Die Bereisung der Minister Althusmann und Hilbers (Niedersächsischer Finanzminister) begann am Bahnhof in Neuenhaus und führte über die zukünftigen Haltepunkte Veldhausen und Hoogstede nach Emlichheim. In Hoogstede begrüßten rund 250 Hoogsteder die Minister und freuten sich über den Beschluss zur Weiterführung der Bahnstrecke.

Auch in Emlichheim hießen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gäste aus Hannover willkommen und erwarteten mit Spannung den positiven Beschluss. Die Schulkinder begrüßten den Verkehrsminister mit selbst gemalten Plakaten, auf denen „Emlichheim ist am Zug“ zu lesen war.

Mit Blick auf die vielen Schulkinder sagte Althusmann: „Das hier ist ein Projekt, das einen wesentlichen Teil ihrer eigenen Zukunft darstellt.“ Und verkündete die Zusage des Landes zur Weiterführung ab Neuenhaus bis in die Niederlande nach Coevorden.